Der Gardasee bietet alles was das Urlauberherz begehrt. Historische Orte mit Sehenswürdigkeiten, mediterrane Natur, Berge, ein vielseitiges kulinarisches und ein umfassendes Sportangebot locken. Im Norden ist der Gardasee eingebettet in die südlichen Alpen, im Süden in die Po-Ebene.

Es sind noch traumhafte Buchten fernab des Tourismus zu finden. Olivenbäume und Zypressen wachsen hier, sogar Palmen säumen mancherorts die Uferpromenaden. Das Klima ist angenehm mediterran. Für Outdoor- und Sportfreaks erstrecken sich die Möglichkeiten über Mountainbiken, Sportklettern, Klettersteiggehen, Canyoning, Bergwandern-/steigen, jegliche Art von Wassersport, Paragliding und viele mehr.

Nach der Kitesession lädt der Sonnenuntergang am Seeufer mit einem Aperol Spritz zu unvergesslichen Momenten ein. Danach lassen wir uns kulinarisch verwöhnen mit Pasta, Pizza oder gelegentlich mal einem frischen Fisch aus dem Gardasee. Auch Vegetarier und Veganer finden das ein oder andere Lokal und sogar eine Eisdiele. Die Ostseite, dort wo auch unsere Schule ist, hat abends lange Sonne und wunderschöne Sonnenuntergänge.

Ein wunderbarer Ort – la bella vita.

Zum Kitesurfen ist der Lago die Garda sehr schön, mit der höchsten Windausbeute in der Region. Der Wind ist am Gardasee im Norden stärker als im Süden. So kann man gut kiten bis zu einem Bereich von Torri del Benaco in einer Linie nach Toscolano Maderno und nördlich davon. Dort ist der Gardasee auch enger und von Bergen links und rechts begrenzt. Diese Düse bündelt den Wind und macht ihn gleichmäßig stark. Südlich von Torri, wo der See viel breiter wird, ist es besser zum Wasserskilaufen und Wakeboarden, da dort wenig täglicher Wind zu erwarten ist.

Der Gardasee liegt in Oberitalien, am südlichen Ausgang der Alpen. Er hat eine mittlere Tiefe von etwa 130 m und ist an unserem Platz bei Brenzone etwa vier Kilometer breit. Mit nur 65 Metern über dem Meeresspiegel ist das Klima sehr mild.

Zum Kitesurfen am Gardasee nutzt man am Besten ein Shuttle-Boot. Damit wird man aufs Wasser gefahren und eingesammelt, wenn der Wind einschläft. Gerade diese Situation wäre ohne Boot unangenehm, ist doch reger Boots- und Schiffsverkehr auf diesem norditalienischen Gewässer. Die Uferbereiche des Gardasees sind nicht breit genug, damit die vielen Kiter von dort aus täglich aufs Wasser könnten. Außerdem ist dies nur an wenigen Stellen erlaubt. In den frühen Morgenstunden gibt es ein paar inoffizielle Spots, wo man aber spätestens um neun oder zehn Uhr vom Wasser sein muss, wenn man keine Bußgelder durch die Carabinieri riskieren möchte. Mehr dazu unten auf dieser Seite.

Wir starten mit unseren Shuttlebooten direkt vom Camping Dennis in Brenzone aus.

Hier gehts zu unserer Kiteschule PROBOARDER am Gardasee oder zum Camping Denis über Google-Maps

Es gibt begrenzte Einstiegsmöglichkeiten in Navene (nördlich von Malcesine – siehe nächste Karte unten, dort wo man aus dem Tunnel zum Wasser hin startet) und bei Campione (südlich von Limone – siehe übernächste Karte unten).

Hier gehts zum Kitespot „Tunnel“ Navene:

Hier gehts zum Kitespot am Westufer in Campione: